Flodder - ein Boottool zum Knutschen ist jetzt RELEASED

  • Hi !


    Nachdem ich bei unseren niderländischen Freunden so 'nett' empfangen wurde, und im Moment schon kein UBIFS mehr sehen kann, weil es mir so viel Arbeit macht, habe ich zur Entspannung mal aus vorhandenen Bastelleien Flodder, das Boottool zum Knutschen gebaut.


    Flodder ist einfach die 'etwas primitive' Variante des kompletten Auslagern der Root des Flashimages und nachdem es jetzt RELEASED ist hat es auch kein Ablaufdatum mehr.


    Installiert man Flodder, so wird einfach beim nächsten Booten die letzte Paritition des letzten Devices das an der Box gefunden wird genommen und ein flodder directory drauf gemacht wo es sich einfach den gesamte Inhalt der Root des Flashimages drauf kopiert und dann diese von dort bootet. /boot und der SSL bleiben vom Flash, womit es von USB und SATA genauso funktioniert - und zwar ganz ohne Bios umstellen.


    Flodder interessiert sich aber nur für Blondinen, Verzeihung - ext4 oder ext3 formatierte Devices, dafür findet er die dann überall, egal wie die Devices heissen, sobald ein flodder directory drauf ist kommt eine Kopie des Flashimages dort rein.


    Falls man auf ein bestimmtes Device oder eine bestimmte Partition floddern will, dann legt man vor dem ersten Reboot ein flodder directory in der Root des Wunschdevices an, dann wird halt das genommen, weil Flodder dann zu faul ist weiter zu suchen.


    Will man evt. wenn man sein Image gefloddert hat, trotzdem wieder mal nur vom Flash booten, so legt man einfach im flodder directory auf dem device auch noch ein norun directory an (oder macht ein simples mkdir /norun wenn das Flodder Image gebootet ist), weil dann bootet wieder der Flash bis man das norun wieder entfernt. Wenn man in diesem Zustand das ganze flodder directory löscht oder das Device formatiert dann floddert es halt aufs neue und lagert den Flash wieder neu aus. Oder man kann mit flodder 90 wenn man wieder vom Flash gebootet ist jetzt auch einen Filesystemcheck des Flodder Devices machen.


    Wenn man nachdem das geflodderte Image gebootet hat ein /media/squashfs-images/squeezeout directory anlegt dann werden auf der dm800se und 500hd auch die squashfs images entfernt, mit flodder 99 sollte man diese wieder recovern können, allerdings solange das squeezeout directory noch da ist werden diese beim rebooten wieder ausgepackt und eliminiert werden. Das SqueezeOut Plugin braucht man dafür NICHT


    Und wenn mal was wieder Erwarten nicht zum Knutschen funktioniert, dann kann man ein Floder Image ganz normal mit dFlash sichern und mit einem aktuellen (!) dFlash auch wieder Flashen wenn man im dFlash das Flashtool auf flodder stellt.


    Flodder ist auch zu blöde um OE 1.6 und 2.0 zu unterscheiden, solange ein aktueller Loader auf der Box ist sollte es funktioniren, aber auch das müsst ihr erst testen.


    Und mit

    Code
    1. opkg remove flodder-boottool

    wird man die Flodder wieder los.


    Viel Spass beim Floddern!


    Und ballert nicht ständig Eure Flodder devices mit tausenden picons zu die ihr eh nicht braucht, außer dazu das Euch die inodes ausgehen und dann der stick voll ist obwohl er noch reichlich Platz hat. Wenn Ihr das trotzdem macht ohne das -N Flag beim mkfs.ext4 zu verwenden, um damit die Zahl der inodes raufzudrehen, bitte beklagt Euch woanders!

    Links zu den Anleitungen:


    Flodder, das Boottool zum Knutschen


    LG
    gutemine

  • :D Danke das ist besser als Rambo!

  • Ja es ist auf primitive Art effizient das Ziel zu erreichen - der Name ist in dem Fall Programm.


    Floddern heisst halt einfach das dein Flodder Device vom Flash image überflutet wird.


    rambo hat durch ubifs etwas an Attraktivität verloren, weil wenn man mehr Platz haben will man die Images erst mit größerer Flashsize sichern muss damit der max leb count erhöht ist und man den zusätzlichen Freiplatz auch benutzen kann.


    Im ext3/4 ist das einfach alles egal, alles was am device da ist kann man benutzen, und indem du das flodder directory umbenennest kann man sogar mehrere Images haben.


    Und dadurch das einfach der Flash kopiert wird fallen auch die ganzen nfi Handlingprobleme weg und du hast auch kein Problem ob alles zusammenpasst, womit /boot und der ssl problemlos vom Flash kommen können und SATA und USB gleich gut funktionieren ganz ohne Bios umstellen.


    Und es wird auch NICHTS im Flodder Image angepasst, auch die fstab bleibt wie sie ist. Das einzige was man hat ist das /sbin/init zum flodder binary verweist, das die ganze Funktionalität beinhaltet aber nur 68kB groß ist.


    Und nachdem es die komplette root ist, fallen auch die ganzen Backupprobleme von Freeze oder dem Flash Expander schlicht und ergreifend weg. Den Flodder Support zum Flashen muss ich aber erst reinmachen ins dFlash, sichern kann man aber jetzt schon mit dFlash und zur Not einfach mit nfidump das image wieder ein Flodder directory auspacken und rebooten.


    Und das ganze ist halt so primitiv gelöst das man nicht mal ein Plugin braucht.


    Installieren, rebooten, fertig :-)


    Aber jetzt testet mal alles durch, ob es auf allen Boxen funktioniert, ob auch OE 1.6 und 2.0 gehen (und eigentlich müssten auch PL* Images funktionieren, dem Flodder ist das alles egal), ob das eingebaute squeezeout auch funktioniert so wie im rambo.


    Das automatische swapfile erstellen auf dem Flodder device als /media/realroot/swapfile habe ich übrigens auch reingemacht.


    Für mich ist das ja leicht zu machen weil ich die ganzen codemodule fertig rumliegen habe, ich musste nur 2h investieren um es als Flodder zusammen zu bauen.


    Wollen wir mal sehen ob die Leute die neuen Nachbarn zum Knutschen finden :-)


    LG
    gutemine

  • Klingt sehr interessant!


    Ein Frage hätte ich. Wenn man das Flodder Image am laufenden hält, wird ja auch eventuell der kernel und die Treiber upgedatet. Wie kriegt man dann das Flashimage aktuell? Im schlimmsten Fall bootet das Flashimage mit dem neuen kernel gar nicht mehr ...

  • Wo die Flodders wohnen flüchten doch die Nachbarn :-)


    Insofern ist das eigentlich gar nicht wirklich nötig, das Flashimage überflutet einmal mit seiner root das Flodder Device und dann wird die root vom Flash gar nicht mehr benutzt/benötigt und das Flodder Image sollte alle Updates überleben, weil sein secondstage loader und /boot ja vom Flash geholt und auch aktualisiert werden.


    Insofern sollte es ab und an reichen wieder mal ein aktuelles Image zu flashen, wenn ein vorhandenen Flodder image da ist bleibt das ja erhalten und sobald man Flodder im Flash wieder installiert bootet es wieder das Flodder Image ohne es zu überschreiben - nur leere Flodder Images werden neu befüllt, bzw. wenn man das warum auch immer erzwingen will einfach das .../flodder/run directory löschen und rebooten.


    Wie man trotzdem wieder den Flash booten kann (mit .../flodder/norun directory) steht eh schon weiter oben, aber wie gesagt, nötig ist das eigentlich NICHT weil Flodder eben die ganze root auf dem Flodder device hat, da kann nicht so wie beim Flash Expander ein Problem entstehen wenn es nicht mehr zusammen passt.


    Flodder ist ein bisschen so wie rambo im Altersheim :-)


    Und weil die Frage sicher auch noch kommt, nachdem Flodder sein Image einfach in ein flodder directory auf das Flodder device macht ohne irgendwas zu löschen oder zu formatieren kann man da natürlich auch alles andere drauf haben, Picons, EPG, BA,... Selbst die Hardddisk kann gefloddert werden, ich habe das nicht umsonst auf der DM7020hd ausprobiert indem ich sonst alles abgesteckt habe und einfach nach der Flodder installation rebootet habe (siehe df -h von oben).


    LG
    gutemine

  • lies mal den 1.Post Flodder installiert sich nur auf VORHANDENEN "ext4 oder ext3 formatierte Devices". Das hat mit dem Filesystem des Flash / UBIFS nix zu tun.

  • Ja, schau dir den Film an - die Flodder sind Ignoranten und machen was Sie glauben.


    Wobei in diesem Falle diese Primitivität eben auch seinen Reiz/Vorteil hat :-)


    Es wird also einfach die ganze root schamlos aufs Flodder Device kopiert und von dort gebootet, und hat dann natürlich auch das Filesystem von dort, ist ja nur in einem flodder directory damit es die anderen nicht stört.

  • ... und wir hoffen, das es/er/sie sich ein ganz klein wenig zivilisiert verhält und unsere Boxen hinterher nicht aussehen wie "Bei Flodders unterm Sofa" ;)

  • Ähm schämt Ihr Euch Flodder zu benutzen ?


    > 40 Donloads und fast kein Feedback, ich weis noch nicht ob es auf der alten 800 funktioniert, oder vielleicht sogar auf der alten 7025, ob es mit OE 2.0 und OE 1.6 funktioniert, ob es mit PL* Images funktioniert, ob das squeezeout directory funktioniert, ob man mit dFlash sichern kann,....


    Nicht nur saugen und benutzen, ihr solltet auch was Testen und damit zur Entwicklung beitragen.


    Flodder besteht zwar zu 98% aus bereits bewährtem Code aus anderen Tools von mir, trotzdem heisst es nicht das ich in so einer allerstern Version keine Fehler drinnen habe, und die findet Ihr nur beim Ausprobieren.


    Vielleicht zur Motivation - im Moment hat Flodder ein Ablaufdatum, das zwar Monate in der Zukunft liegt, aber wenn Ihr alles testet und das Teil für gut befunden wird dann mache ich eine releaste Version die dann wieder unbegrenzt läuft, schon weil Flodder eigentlich so simpel ist das man wahrscheinlich kaum mehr je was anpassen muss.

    Einmal Rupert und Zurück

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von gutemine ()

  • Die Bootzeit ist höher wenn du ein unnötig großes Flodder Device hast, ich habe nicht umsonst testweise meine 2TB Hardddisk gefloddert.


    Erfahrungsgemäß sind 1-2 GB ideal, 4GB noch akzeptabel, also entweder alten Stick nehmen oder Partitionieren wenn ihr unbedingt ein größeres device verwenden müsst, aber ich supporte eiegtnlich solche Partitionierte Konfigurationen nicht.


    OE 1.6 und OE 2.0 auch auf der alten 800 ausprobiert, evt auch PL* 2.1 (3.0 gibts dafür ja nicht mehr) ?


    Wie gesagt das Flodder ist ziemlich doof implementiert, sprich viele der üblichen Checks und Features habe ich gar nicht reingemacht weil sich das für so ein simples binary nicht rentiert.


    Testet halt mal schön weiter ...

    Einmal Rupert und Zurück

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  • Schon wieder neues von Gutemine. Es wird ja ziemlich voll im Wald. Wer jetzt rein läuft muß schon richtig aufpassen. denn man kann zb. Dumbo begegnen oder sogar Rambo oder dFlash usw. usw. und dann jetzt auch noch die Dame Flodder und damit vlt. später auch noch ihre brennende Zigarre ;)


    Wie es auch sei, Flodder lagert Root aus, aber was sind die Vorteile von Flodder oder warum sollte man Flodder nutzen ?


    [edit by Mod.] bitte nächstes mal mit g, danke

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  • Nö, glaube nicht das es schneller bootet. Hat man ein großes Device dann kann es sogar langsamer booten.
    Es könnte vlt. einen guten Ersatz sein für FE und Freeze, aber die braucht man ja gar nicht auf einer 8k. Also weiß ich nicht warum ich Flodder nutzen sollte, denn mit dflash/ubifs geht es (bis jetzt) gut hier.

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  • fred


    Poste mir mal den output von cat /proc/partitions auf der 7025, weil du dürftest recht haben, Flodder mag nur /dev/sd* und keine /dev/hd* - was aber leicht zu fixen wäre.


    ddinc


    Wenn du einen SATA stick benutzt wo du nicht warten musst bis er erkannt wird bootet es ziemlich flott, ich benutze einen Vorläufer von Flodder schon seit einiger Zeit in meiner 8k um vom 2GB Sata stick zu booten. Aber selbst mit USB sollte es nicht langsamer sein als wenn die Box aus dem Flash bootet - insbesondere auf 800(se) und 500hd wo wir noch jfss2 haben.


    Der 'Vorteil' vom Flodder ist halt die Primitivität, da kann eigentlich nichts kaputt gehen und weil die ganze root ausgelagert wird kann man problemlos das Image wie gewohnt mit dFlash sichern ohne sich so wie beim Freeze Gedanken zu machen was wo ist und ob man das je restoren kann. Und letztendlich ist es auch sehr angenehm wenn im Image NICHTS modfiziert wird, nichtmal die fstab, zusätzliche mountpoints,... weil dann kann auch nichts bei Upgrades verloren gehen. Wenn sich die Flodder mal wo eingenistet haben wird man sie ja auch nicht so leicht wieder los.


    Letztendlich habe ich Flodder aber auch nur gemacht weil ich angegangen wurde warum ich nicht 1h aufwenden sollte den FE für Images mit mdev anzupassen wenn ich schon weis warum er dort nicht funktioniert, und bevor ich an mechatron's Teil herumschraube habe ich die 1h lieber für was besseres benutzt (wobei es letzendlich fast 2h waren Flodder aus dem vorhandenen zu machen).


    Und ob sich Flodder in Sonnen* wohlfühlt wird einfach die Zukunft zeigen.


    LG
    gutemine

  • Danke GM. Verstehe jetzt. Einfachheit ist der Mann ;)
    Also mit Flodder braucht man kein ubifs, usw. mehr. Einfach OoZooN image flashen, Flodder drauf und fertig, oder ...


    GM= Generel Motors etc.
    Unser "Special Member" wird gutemine geschrieben!
    Soviel Zeit muss sein.

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  • sozusagen, die Primitivität ist in dem Fall Program.


    Wobei ubifs nichts schadet, weil ja das flodder binary noch in der root des Flashimages als /sbin/init Ersatz steckt womit die trotzdem gemountet werden muss und bootzeit kostet, aber das sind nur wenige Sekunden, dafür rentiert sich der ärger eigentlich NICHT. Wirklich flott wäre es wenn ich Flodder ins initramfs oder als binar in /boot machen müsste damit die root vom Flash nicht mal mehr gemountet werden müsste.


    Aber im Moment ist es so einfacher und reicht für die Normaluser auch, schon weil mal sich nur weitere rund 5 Sekunden sparen würde.


    Dann müsste ich das flodder binary aber auch mit klibc compilieren und linke damit es ohne die libs aus der root läuft. Insofern ist der Flodder für Euch nicht ganz das was ich habe, aber in meinem ist auch was andere drinnen das dir enigma2 viel früher startet, und ich habe schon gesagt das ist nichts für Warmduscher und wird daher erstmal nicht public. Ich habe nur ein allgmein verträgliches Subset davon rausgeschnitten um Flodder zu machen.

    Einmal Rupert und Zurück

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 Mal editiert, zuletzt von gutemine ()

  • Also auch ich war einer der >40 Personen die es sich schon mal gezogen haben.
    Ich werde es auch auf meiner 800er testen.
    Auf der läuft gerade noch Rambo - leider habe ich aber noch Bootprobleme, die aber nicht "reproduzierbar" sind und wo ich dem Stick die Schuld gebe.


    Per Zufall die Flodders hier gefunden .... könnte passen .... gleich mal gezogen .... werde ich testen ....
    Jedoch kann ich den Zeitpunkt noch nicht sagen (zumal jetzt durch das schöne Wetter auch der Garten immer lauter ruft)


    --> Vielleicht geht das ja einigen anderen auch so, dann würde das die geringe Rückinfoquote erklären


    Gruß Karate01

  • OK, geben wir dem schönen Wetter die Schuld :-)


    Andererseits benutze ich das Flodder schon so lange das es auch ziemlich bugfrei sein müsste, aber ich habs eben nur auf einer Box am laufen (8k) und auch nicht das binary aus
    dem ipk von der ersten Seite.


    Also schauen wir mal wie sich Flodder entwickelt, solange ihr keine Fehler findet muss ich halt auch keine neue Version machen.

  • fred


    Poste mir mal den output von cat /proc/partitions auf der 7025, weil du dürftest recht haben, Flodder mag nur /dev/sd* und keine /dev/hd* - was aber leicht zu fixen wäre.


    hab's auch mit drei USB Sticks probiert, weil USB dann /dev/sdXY wäre, aber scheinbar mag die alte Dame USB nicht mehr
    hier die gewünschte Ausgabe - hdc ist eine 512MB CF - wäre also perfekt für flodder ;-)

  • Nein, den USB 1.1 auf der 7025 zu supporten macht wenig Sinn.


    Danke für den input. Wenn ich Zeit/Lust habe mache ich das device für die 7025 halt auch noch rein. Kann aber dauern weil nicht so dringend.

  • eilt nicht, dank nfidump habe ich das gesamte Image auf CF ausgelagert und das squashfs eliminiert und habe genug Platz

    Code
    1. root@dm7025:~# df -h
    2. Filesystem Size Used Available Use% Mounted on
    3. /dev/root 480.0M 83.6M 396.4M 17% /
    4. /dev/hdc1 4.9M 2.7M 2.2M 56% /boot
    5. tmpfs 35.8M 88.0K 35.7M 0% /var
    6. tmpfs 35.8M 0 35.8M 0% /tmp
    7. /dev/hda1 111.8G 1.1G 110.7G 1% /media/hdd
    8. root@dm7025:~#


    aber das flashimage ist für floddertests bereit ;)

  • Das Endergebnis wäre auch mit Flodder nicht viel anders, weil mehr als ein cp -RP vom Flash in das flodder directoy macht der ja auch nicht.


    Aber natürlich es das hübscher wenn es automatisch geht und man es automatisch gemountet kriegt,...


    Wenn ich es fertig habe poste ich es Dir zum Testen, spätestens am Wochenende habe ich sicher dafür Zeit wenn nichts dazwischen kommt. Das sind nun ein paar Codezeilen mehr :-)


    PS: Den 7025 Support im nfidump habe ich aber schon rausgenommen, die alten nfidumps haben den aber natürlich noch drinnen damit man mit --s das squashfs eliminieren kann. In den neuen nfidump Versionen benutze ich das --s ja für die squashfs images der 500hd und 800se um die gleich beim Auspacken zu eliminieren.


    LG
    gutemine

  • Na ja ich muss beim nfidump auch mit der Zeit gehen, durch das ubifs ist das Teil jetzt schon ziemlich komliziert, da muss ich einfach ab und an Funktionalität die fast keiner mehr braucht entsorgen.


    Für OE 1.5/1.6 ist aber die letzte Version die ich auch noch als Intel Version gemacht habe völlig ausreichend. Und bei den neuen Versionen bin ich sowieso strenger, die laufen nicht ewig um genau diese Sammelei zu unterbinden.

  • Ist ganz einfach. Wunderbar hier hat es auf 8k geklappt:

    Code
    1. Filesystem Size Used Available Use% Mounted on
    2. ubi0:rootfs 3.7G 467.5M 3.2G 12% /
    3. /dev/sdf1 3.7G 467.5M 3.2G 12% /media/realroot

    Box...: DM 7080HD DVB-SSSSS
    Box...: DM 8000HD DVB-SS
    Box...: DM 900HD DVB-SS
    Box...: DM 800HDse DVB-S
    Image: Several
    Skin..: Several

  • Since I do not know German, so I did not understand much of your subjects about this plugin, so I have some questions about this plugin:
    1 - Is this plugin works like a freeze plugin or not? Which is better in terms of performance?
    2 - Is this plugin is quitylated to ubifs kernel?
    3 - between all of the flash extender plugins, which are better compatible with the kernel-ubifs?

  • so, auf der dm8000 versucht. bootet danach nicht mehr. bootlog:

    eigentlich sollte das vom delock stick booten auf sdb2: dort ist das verzeichnis flodder:

    Code
    1. root@dm8000:/media/SATADATA# ls -ln
    2. drwxr-xr-x 2 0 0 4096 Apr 24 21:52 backup
    3. drwxr-xr-x 2 0 0 4096 Apr 24 22:13 epg
    4. drwxr-xr-x 2 0 0 4096 Apr 24 22:13 fancontrol
    5. drwxr-xr-x 2 0 0 4096 Apr 24 20:49 flodder
    6. drwxr-xr-x 6 0 0 4096 Feb 23 14:39 geminicache
    7. drwx------ 2 0 0 16384 Feb 23 13:45 lost+found
    8. drwxr-xr-x 6 0 0 61440 Apr 8 22:53 picon

    was mir auch aufgefallen ist: es legt ein swapfile an auch wenn es eine swappartition gibt (sdb1).

  • Was ist das für ein image, eigentlich sollten alle ein /media/ram directory haben?


    Wahrscheinlich ein PL* - Ich baue halt einen check dafür ein und lege es mir bei Bedarf selber an, danke fürs testen.


    Einen entsprechenden flodder 0.0.2 kit wo dann vielleicht auch die 7025 funktioniert kann ich aber frühestens morgen bauen.


    Wie man swappaprtitionen benutzt (swapfile löschen und verlinken auf Partition) steht eine seite oberhalb.

    Einmal Rupert und Zurück

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  • Since I do not know German, so I did not understand much of your subjects about this plugin, so I have some questions about this plugin:
    1 - Is this plugin works like a freeze plugin or not? Which is better in terms of performance?
    2 - Is this plugin is quitylated to ubifs kernel?
    3 - between all of the flash extender plugins, which are better compatible with the kernel-ubifs?


    It works more like rambo, but it simply copies the Flashimage root completely to the Flodder device.


    As is copies the entire root, you have as much space as the flodder device filesystem has after a reboot.


    As it copies the entire root to ext4 ubifs is not used, only shortly during boot to start flodder binary which then mounts flodder device and chroots to flodder image directory.
    So there is no kernel dependency, flodder works with OE 1.6 and 2.0 and as the flashimage is copied the flashkernel will be always used and be compatible to the image.

    Einmal Rupert und Zurück

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  • so, auf der dm8000 versucht. bootet danach nicht mehr.
    bootlog:

    Ist kein bootlog sondern nur ein Teil. Nächstes Mal bitte komplette bootlog als Anhang hinzufügen. Und wenn ich dich wäre, würde ich ein E2 files system check tun, hat zwar nichts mit flodder zu tun aber trotzdem.

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    Box...: DM 800HDse DVB-S
    Image: Several
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  • Ich nehme an es ist ein hier nicht supportetes image, weil wie gesagt in allen anderen gibt es ein /media/ram, nur das PL* mountet dort ein tmpfs hin um dynamisch die mountpoints anzulegen. Hatte ich halt vergessen, aber ich bitte Euch ja nicht umsonst Sachen zu testen, um entsprechende Inputs zu bekommen.


    Sobald ich Zeit habe, arbeite ich halt all Eure Inputs in eine 0.0.2 ein, so viele sind es ja leider noch nicht.

  • No, how often willthis be asked all over again ?


    SqueezeOut is ONLY for Flash images, not Multiboot Support or need, no Flash Extensions Support.


    And there is also in Flodder no need for SqueezeOut Plugin. If you use Flodder and when the flodded out image is bootet simply create a /media/squashfs-images/squeezeout directory within the Flodded image and reboot once more and the Squashfs images will be gone.


    So squeezeout functionality is embedded like it is in BA, Dumbo, rambo .... there is NO need to use SqueezeOut Plugin with any of these, and with Flodder the same applies.